Kurzer Kommentar zum videocamp
Oder auch in 720p HD
Das nächste Videocamp findet vom 19.-20. Februar 2011 wieder im Unperfekthaus Essen statt !!
Bewegtbild-Kommunikation im Standortmarketing
Kurzer Hinweis/Links zu einer Veranstaltung der Innovationsagentur für IT und Medien BW, auf der ich am 17.06. war:
In Partnership mit der AV Medien Gruppe Stuttgart sprach deren Marketingleiter zunächst über “Youtube und seine Stiefkinder”. Sucht man bei Youtube beispielsweise nach Esslingen enthalten die dort gefundenen Treffer nicht gerade nur die positiven Seiten dieser Stadt (Ehepaar stirbt bei Absturz in Parkhaus, Penner in Esslingen).
Thema: Stadt-Marketing: Eigene Video-Seiten. Dies leitete nun auch gleich wunderbar über zu der
Stadt Weingarten, und deren VideoThek, die bis zu 1080p Videomaterial (sehenswert) für den geneigten Touristen anbietet. Ausserdem bietet man inzwischen sogar BluRays mit aktuellem und hochgerechnetem Videomaterial an.
Danach hielt Dr. Ina Knobloch von http://citymediatv.com/ einen Vortrag über Storytelling als Standortvorteil (Jerusalem, Rom (DaVinci Code), Saba-Burg (Kloster) bei Kassel (Dornröschenschloss))
Abschliessend noch eine Live-Videokonferenz mit dem Machern von http://oklavision.tv/ Video-Marketing-Webseite des US-Bundesstaates Oklahoma. (Die Amis sind von der Interaktivität/Animation mal wieder weiter; oder kennt jemand ein ähnliches deutsches Angebot ?)
Alles in allem ein interessanter Abend im Bosch-Areal – und schöne Web-Video-Aufwärm-Veranstaltung für’s videocamp in Essen (nächster Artikel)
Der Gute Ton der Fussball-WM
Das ZDF drückt bei der Ton-Übertragung der Fussball-WM anscheinend beide Augen zu und behauptet “Ton oder kein Ton”.
Dabei würde man mit dem “Zweiten” (und auch den anderen WM-Sendern) nicht nur besser sehen, sondern auch besser Hören (Thema: nervige Vuvuzela-Atmo), wenn man den Zuschauer nicht wie seit Jahren bevormunden, sondern einfach selbst entscheiden lassen würde, was er eigentlich will.
Jeder Stereo-Fernseher (Receiver) bietet die Möglichkeit des 2-Kanal-Ton Empfangs. (eigentlich für Fremdsprachige/Blindenfassungen von Fernsehfilmen). Wieso kann man so dem Zuschauer (Zuhörer) nicht die Möglichkeit von:
1. Kanal Orginal-Mischung (mit Stadionatmo) und auf dem
2. Kanal Kommentar (mit minimalster/keiner Stadionatmo) anbieten ?
Mir ist bekannt, dass die Tontechniker der Bundesliga inzwischen darüber diskutieren, wie sie Ton-Mehrkanal-Mischungen der Stadion-Atmo hinbekommen !! (kein Witz !) Aber dieses Vuvuzela-Getröte brauche ich doch noch nichtmal in Stereo !!!
Dann hoffe ich mal auf ball-dige hörbare Verbesserung des Signals
NACHTRAG 13. Juni 2010
Eine dpa-Meldung verbreitete heute folgendes Textwerk:
Die Firma HBS produziert im Auftrag der Fifa die WM-Übertragungen aus Südafrika. Eine Sprecherin des Unternehmens machte gegenüber “Spiegel online” wenig Hoffnungen auf eine Besserung des Vuvuzela-Problems: “Eine Eliminierung oder Filterung des Vuvuzela-Geräuschpegels ist technisch ohne eine Beeinflussung des Gesamtsignals nicht möglich.”
Ich finde: Die Formulierung eines klaren Gedankens ist ohne Gebrauch des Gehirns nicht möglich! Natürlich soll das Gesamtsignal verändert werden – zur Verbesserung der allgemeinen Verständlichkeit !! Schlimm nur, dass dieser Satz jetzt unreflektiert in sämtlichen dpa-verwurstenden Publikationen als Begründung der Unfähigkeit verbreitet wird
NACHNachtrag 13. Juni
Wer die entsprechende Hardware hat, hier die BauAnleitung für einen Live-Vuvuzela-Filter :
http://www.surfpoeten.de/tube/vuvuzela_filter
ALLERLETZTER Nachtrag 14. Juni
Dies ist mein letzter Eintrag zu dem Thema, denn entweder kann oder will man es in der Operativen Ebene des ZDF einfach nicht verstehen:
http://wmlive.zdf.de/ZDFsport/inhalt/26/0,5676,8078938,00.html
“Wir arbeiten bereits mit Filtern, um das Vuvuzela-Geräusch zu reduzieren”, erklärt ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz. “Aber wir wollen natürlich nicht den Kommentar verfremden. Bela Réthy soll sich anhören wie Bela Réthy. Deshalb sind uns beim Einsatz von Filtern enge Grenzen gesetzt.”
Natürlich sollte man die Stadion-Atmo VOR, ich wiederhole es nochmal: VOR!! der Mischung mit dem Kommentator filtern. Oder sind die Tonis da Unten aus Kostengründen nur mit einem 4-Kanal-Behringer-Mischpult ausgestattet ?? Hierzu passend mein Lieblingswort der letzten Wochen: Beratungsresistent !
ES GEHT DOCH ! 17. Juni ARD bietet alternativen Tonkanal an !
http://www.sportschau.de/sp/fifawm2010/news201006/17/ard_vuvuzelas.jsp
und wer hat das am 12.06. schon vorgeschlagen ??? (grins)
re:knopflica
Letzte Woche fand in Berlin eine merkwürdige Veranstaltung statt. Menschen, die irgendwie und irgendwo irgendwas mit Internet zu tun hatten pilgerten in die Hauptstadt, um sich von irgendwelchen Netzpersonalities erklären zu lassen, wie die Zukunft des Webs aussieht und wie sie da immer Vorne mit dabei sein könnten.
Man(n) trifft und diskutiert also nicht im Internet; da hätte man ja auch gar keine Zeit zu, denn man muss ja online Arbeiten, sondern begibt sich physikalisch mit seinem Körper vor Ort – um dann jedoch während den Speeches doch wieder nur in seinen eigenes, mobiles Netzinterface zu hacken, dass man doch jetzt HIER sei – (wie 2700 Andere ebenfalls!) und gerade der oder jene spricht, aber die letzten Tweets ja nicht durchgekommen sind, da das Wlan vor Ort so misserabel schlecht sein und immer wieder weg ist, aber man zum Glück seinen eigenen Surfstick von der Firma XY dabei hätte, damit auch bloss keiner der Nichtanwesenden den Rest verpasst, den man vor lauter Rumgetippe eh schon nicht mitbekommen hat und Bilder muss man jetzt auch noch machen, denn die Flip habe ihren Geist aufgegeben und HD uploaden wäre wegen den ganzen anderen Idioten, die ja bestimmt das Netz gerade nur zum Filesharen nutzen würden ja mal überhaupt nicht möglich.
Ausserdem war die Aussage des Redners ja nun doch eher flach – und man werde sich dann eben doch dessen Buch kaufen, nur um dann verbittert festzustellen, dass es ebenso wenig sinnvollen Inhalt enthält – aber zum Glück kann man das gedruckte Buch noch online gebraucht verkaufen – bei dem e-book wäre das ja nun nicht gegangen, hat doch noch seine Vorteile die analoge Welt.
Zurück nach Berlin, wo unsere Digital Natives (Naives) nun wegen der ach so bösen Aschewolke festhängen – aber wenigstens per Twitter, Facebook und Co. erhört werden, was das denn für schreckliche Zustände sind auf dem Flughafen – und im Zug wäre es aber auch nicht besser, denn da stehe man wegen Böschungsbrand irgendwo in der Pampa. Vielleicht sollte man einfach im Speisewagen warten, bis die Teleportation über IP erfunden ist.
Wenn dann mal bloss nicht das Wlan ausfällt !
Entspannte CeBit 2010
Thanks für das Bild an (c) 2010 Oliver Hausen Hannover http://schoene-bunte-bilder.de/
und meine Bilder gibt’s HIER AUF FLICKR
Review Ganz Ohr – Hörmedien für Kinder
Gestern fand an der HdM eine Tagung zum Thema “Hörmedien für Kinder” statt.
Da ich selbst momentan immer mehr mit “Hören” zu tun habe – und auch interessante Workshops angeboten wurden, habe ich mir die Teilnahme nicht entgehen lassen. Anwesend waren 3 Vertreterinnen von Hör-Verlagen, die Einblicke in’s tägliche Geschäft (Produktion und Qualität) gaben.
Beispiele der einzelnen Verlage wurden natürlich ebenfalls gezeigt (gespielt) bzw. angesprochen:
Die Liste ist eher Notiz für mich – daher Nichts verlinkt, bzw. komplett dargestellt
Sally Nichols – Wie man unsterblich wird; Jostein Gaarder – Jonathan und die Zwerge aus dem All; Peter Pan (Orchesterhörspiel); Schmetterlingsküsschen; Jumbo: Lola macht Schlagzeilen, Alles über Piraten; Headroom: Ottos Mops (86 Gedichte – thematische Jahresstruktur für lineares Hören); Der Simpel (Hörfunkpreis); Tagebuch einer Killerkatze
Danach noch eine (zu kurze) Diskussion über “Qualität für die Ohren von Kinder” mit Volker Bernius (Stifung Zuhören) und Dr. Wolfgang Schill (Vorsitzender der Jury Auditorix).
In der Mittagspause habe ich dann in der HdM-Bibliothek die aktuelle Zeitschriftenlage durchforstet und …
wie passend:
Das “Börsenblatt des dt. Buchhandels” widmet Hörbuch und DVD momentan eine Sonderausgabe.
Das Online-Special dazu ist hier erreichbar:
http://boersenblatt.net/hoerbuch-dvd.net
Die Titelblatt-Werbung: Hörbuchradio des Hörverlags
findet sich unter: http://www.hoerverlag.de/HBRonline.php
(Gibt’s auch als kostenlose Iphone-App !)
Am Nachmittag fanden dann 5 Workshops statt (leider zeitgleich) – und abschliessend wurde noch eine Produktion des SWR gehört.
Fazit: Inhaltlich hätte man in den Tag gerne noch etwas mehr reinpacken können, vor allem, da viele der TeilnehmerInnen bundesweit angereist waren. Aber persönlich habe ich nun einige “ProduktIdeen” und als Medienwirtschafts-Studi nun auch gut über den Kinder-Hörmedien-Markt informiert
Wie man wirklich Kohle im Internet macht !!
Grosse Ideen lassen sich immer auf eine simple Form reduzieren.
Darum auch gleich auf den Punkt: Die einfachste Möglichkeit mit dem Internet momentan Geld zu verdienen ist:
ANDEREN Menschen zu erzählen, wie Sie Geld im Internet verdienen können !!
Hierbei wird (so viel Vertrauen hat man in die elektronischen Vertriebskanäle dann doch nicht) gerne wieder auf Altbewährtes zurückgegriffen: Schreib ein Buch “Wie eine Suchmaschine Dinge tun würde” oder “Wie du Dinge überhaupt geregelt bekommst” und “Was Du eigentlich Arbeit nennst”.
Stell dich hierbei unbedingt als unbeschreibliches Enfant terrible der Szene dar, indem du dir zum Beispiel einen Irokesen-Schnitt verpassen lässt und diesen Rot färbst. (In der Verhaltenspsychologie werden solche äusseren Merkmale übrigens als “billige Signale” bezeichnet
Lass dich zu Messen und Podiumsdiskussionen einladen und rede weitläufig über all die Dinge, die noch kommen werden und eine Revolution des Marktes hervorrufen – aber momentan einfach noch nicht so weit sind um hier und heute präsentiert zu werden.
Verkaufe dich als Berater an grosse Unternehmen, die ja überhaupt keine Ahnung haben, was momentan so in und hipp ist – (Die wussten doch tatsächlich noch nicht, dass DU der Star in einer neuen Werbekampagne bist !! So kann das mit den Digital Naives .. äh Digital Natives natürlich nix werden.)
Und absolut überlebenswichtig: Bloss auf keine konkreten Dinge festlegen, die man dir später einmal vorwerfen könnte ! Es lässt sich für jeden Fehler immer ein Unbekannter finden, der deine Methode einfach nicht verstanden hat – und dafür zur Verantwortung gezogen werden kann.
Jegliche Ähnlichkeit mit realen Marken (Personen sind das nichtmehr) ist absolut unzufällig und beabsichtigt.
Dann mal viel Spass beim Geldverdienen mit dem Internet !
NACHTRAG 17.02.2010
Die F.A.Z. hat diesem Thema unter der Überschrift “Die Schelmenexperten des sozialen Internets” gestern einen Artikel gewidmed. “Der Knopf” wird wohl langsam zum Agenda-Setter
FAZ-Artikel online hier: http://tinyurl.com/schelm
Kostenloser Paidcontent oder bezahltes Umsonstinternet ?
Heute Nachmittag lies sich Claus Strunz, Chefredakteur (oder eher Redakteuer ?) des Hamburger Abendblatts in der Deutschlandfunksendung “Markt und Medien” über das alte, leidige Thema “Für Inhalte im Internet bezahlen” aus.
Für lokale Inhalte verlangt die Abendzeitung seit ein paar Tagen 7,95 € für 30 Tage Zugang. Allerdings gibt es inzwischen Online-Anleitungen, wie man durch Eingabe der “Bezahl-Schlagzeile” in Google kostenfrei in den Bezahl-Bereich gelangt.
Was mich nun zu diesem Eintrag veranlasst ist, dass Strunz sich in einem absolut selbstgefälligen Ton über virtuellen Raub und Online-Diebstahl aufregte. Er prangerte sogar die “Selbstverlogenheit der Online-Communities” an, da die User die ganze kostenfreie Zeit über die Artikel des Abendblattes lasen – und nun, da Sie zur Kasse gebeten werden diese plötzlich nicht mehr qualitativ hochwertig genug fänden.
Vielleicht hat er sogar ein wenig Recht, ABER HERR STRUNZ : Der Ton macht die Musik !
Auch wenn Sie glauben, dass Sie im Hamburger Elfenbeinturm der Journalistik schweben, sind Sie mit ihrer Publikation doch ein DIENSTLEISTER ! Wenn ich vom Verkäufer eines Einzelhandelsgeschäftes als potentieller Dieb betrachtet werde, nur wenn ich eine Dienstleistung, die es die ganze Zeit kostenlos gab, nicht mehr in Anspruch nehmen will, wenn ich plötzlich dafür bezahlen soll – dann wechsle ich doch lieber zu einem anderen Laden !
Ebenso bin ich absolut NICHT bereit, um 1 Artikel lesen zu können 30 Tage Zugang zu bezahlen ! Ein absoluter Schnorrer bin ich jedoch nicht. Gerade in der letzten Woche habe ich zwei interessante Artikel im Manager-Magazin gefunden (das ich kostenlos online lese) – und statt 20 Seiten farbig auszudrucken mir die ganze Publikation am Kiosk gekauft habe. Ist dann auch ein richtig schönes haptisches Erlebnis.
Jetzt will ich aber nicht nur mosern, sondern auch konkrete Vorschläge: WANN setzt sich Paid-Online-Content durch ?
- Der Kunde muss einen Vorteil und Mehrwert gegenüber kostenlosen Angeboten haben.
(Archivierung der bereits gelesenen Artikel, evtl. sogar Update-Hinweise !! “Hey – Du hast vor 2 Tagen etwas gelesen – dazu gibt es jetzt neue, aktuellere Fakten)
- Interessen-Profile: Speicherung von Suchbegriffen, die den Leser interessieren und Hinweise darauf. (zB. Ausstellung von Künster XY in der Stadt, Regisseur ZZ hat wieder einen neuen Film am Start)
Damit meine ich eben, dass Online-Nachrichten-Portale in der Auswahl der Themen individueller und anpassbarer werden sollten. Nur weil es lokale Nachrichten sind, interessiert mich jetzt nicht wirklich, ob die Grundschule einen neuen Anbau bekommt, oder ob die 20. Rentnerin in ihrer Wohnung überfallen wurde. Bei diesen Selbstbeweihräucherungsartikeln irgendwelcher Bürgermeister oder Lokalhelden gilt für mich ganz simpel: Kein Geld für Scheisse !
IDSymposium 2009
Heute war an der HdM IDSymposium 2009 für Informationsdesign: Mit interaktiven Infografiken effizient informieren.
Für mich selbst – und Alle, die es interessiert hier ne kleine Linkliste der Vortragenden und Beispiel-URLs
Prof. Michael Stoll (Uni Augsburg): http://humandevelopment.weaintplastic.com/
Stefan Fichtel (KircherBurkhardt): Blick.ch, 20min.ch, U.S. Air Force, StatOilHydro, StoryofStuff, grandpalais.fr, LasVegas Sun
Nicolas Bissantz (Bissantz&Company): Bella berät
Uta Hinrichs (University of Calgary)
Prof. Dr. Frank Heidmann (FH Potsdam): World Air Traffic 24h Period, OpenStreetMap2008Animated, Visualcomplexity, radicalcartography.net, senseable@MIT, worldmapper.org, flood.firetree.net, Brennende Autos, GraffitiforGod.org, healthmap.org, Nathan.Munichre.com, raumbeobachtung.de, Nationalatlas, gapminder.org, manyeyes@IBM, gunn.co.nz/map, oakland.crimespotting.org, Historical Hurricane Tracker, Akamai Web Visualisierung, Arbeitsgemeinschaft Influenza, mysociety, Just Landed, geo.patternbrowser.org, incom.org
Dr. Remo Burkhard (ETH Zürich, vasp): muestair.ch, macrofocus, BigPictureTool
Kalle Tewes (dpa-info.com), Heiner Butz (ZDF), Dr. Peter Schumacher (Uni Trier), Marcus Mast (HdM, Stuttgart)
Design THINKING
Nein, dies ist kein Buch über Grafik-Design oder Photoshop. Hasso Plattner (SAP-Mitgründer, Hasso-Plattner-Institut) und seine Co-Autoren meinen damit Design als :
Entwicklung, Anordnung, Entwurf, Konstruktion, Konzeption oder Planung.
Im Vordergrund steht die Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistung durch Teamarbeit von hochspezialisierten Experten verschiedenster Fachrichtungen.
Das HPI kooperiert dabei sogar mit der renomierten Stanford-University, die den Fachbereich d.school eingerichtet hat.
Die Werkzeuge hierfür sind eigentlich schnell auf ein paar Seiten erklärt – doch um dieses Buch zu füllen werden sie 3x ! wiederholt, erfolgreiche Beispiele genannt – und mit ganzseitig grossen Fotos bebildert.
224 Seiten für 49,90 € definitiv zu teuer gedacht, vor allem, da das Thema bereits in mehreren anderen Publikationen billiger behandelt wird.
Fazit: Interessanter Kreativitätsansatz – aber für den Preis zu wenig Mehrwert.




